Wochenende in Bildern 10./11.12.2016

Endlich mal wieder ein Wochenende komplett. Zumindest weitestgehend. Die letzten Wochen waren anstrengend und wir viel unterwegs, dann die kranken Kinder. Nunja, etwas durchatmen tut gut!

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Ich kann meine Schuhe sehen. #ohnebabyunterwegs #wib

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Ich bin unterwegs zum Kurs, allein. Der Minimann bleibt mit seiner großen Schwester beim Freund und verschläft mein Wegsein. Und ich: Kann meine Füße sehen und genieße ein ganz kleines bisschen das Alleinsein auf dem Fahrtweg. Die Woche mit zwei kranken Kindern war anstrengend. 

Wieder zuhause übt der Minimann weiter den Vierfüßler und möchte voran kommen und ärgert sich wahnsinnig über seinen Rückwärtsgang. Aber: Das wird schon. 


Wir müssen nach dem Mittagessen noch ein bisschen was erledigen, unter anderem will ein Weihnachtsbaum gekauft werden. Ganz Oldschool. 


Treppenhausgeschichte. Also, Kleinkindeltern könnten damit wahrscheinlich Bücher füllen. 


Ich kaufe ja gern Mitleidstannen. Also hier ist er: Unser schiefer, etwas komisch gewachsener Baum. Der Freund erledigt die restlichen Einkäufe allein, die Kinder sind zu platt und so geht es verhältnismäßig früh ins Bett. 


Die Nacht zum Sonntag ist so unruhig, das ich um 2 denke es sei schon morgens, so häufig bin ich wach. Beide Kinder scheinen magnetisch von mir angezogen zu werden und so ist meine Nacht sehr bescheiden. 

Der Morgen startet mit kuscheln und toben. Ausschlafen ist anders. 


Wir zünden die dritte Kerze an. 


Es wird getobt und sich rückwärts durch die Wohnung geschoben. 


Wir schmücken den Weihnachtsbaum und das Mädchen flippt dezent aus bei all den Kugeln und dem Glitzer.

Das Mädchen hilft mir bei der Auslosung für das Gewinnspiel.


Und der Minimann rollt und dreht sich durchs Wohnzimmer. Das pinke Legoauto wurde ihm von der großen Schwester „geschenkt“. 

Trennkostmittag. Es gibt Nudeln mit Pesto zum selber verfeinern. Das Mädchen isst eine riesige Portion. 


Nachmittags besuchen wir unsere Lieblingsnachbarn. Die Mädchen schwanken zwischen Streit und unbändiger Freude sich nach einer Woche Krankheit endlich wieder zu sehen. 

Und es gibt Waffeln und Kaffee. 


Abends kämpft der Freund mit dem Geschirrpüler. Wir werden wohl einen neuen kaufen müssen. Ich falte Wäsche und plane die nächste Woche. Dabei leuchtet unser windschiefer, unperfekter Baum ziemlich schön. 

Noch mehr Wochenenden von und mit Familien gibt es bei Geborgen Wachsen.

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