Wochenende in Bildern 5./6.11.2016


Es ist Samstag und ein neues Fortbildungswochenende steht an. Wir sind ziemlich früh wach und es ist sehr kalt im Schlafzimmer, da wir alle bei offenem Fenster schlafen. Erstmal Kaffee und ein schnelles Frühstück. Dann geht es auch schon los nach Schöneberg. 

 Wir sind angekommen und der Minimann bespielt die Materialien. Schön, das theoretische Wissen direkt in der Anwendung zu sehen. 


Es folgen die ersten Präsentationen. An diesem Wochenende wird es praktisch und alle Teilnehmerinnen halten Kursstunden und kleine Referate. Ich spreche mit dem schlafendem Minimann auf dem Rücken über Windelfrei. Auf dem Bild ist die Arbeit einer Kommilitonin zu sehen: Ein Vorschlag für eine vorbereitete Spielumgebung für ungefähr 1 jährige Kinder.

So sieht dann eine Fortbildung mit Baby aus.  

Die zwei Daheimgebliebenen schicken Bilder von ihrem Ausflug in den Park. 

Das leergefegte Buffet am Abend. Wir sind alle ganz schön platt. Endlich zuhause, bringe ich die Kinder ins Bett und bereite mich danach auf meine Präsentation am nächsten Tag vor. Müde falle auch ich irgendwann kurz vor Mitternacht ins Bett.

Am Sonntag müssen der Minimann und ich noch früher los. Also gibt es ein süßes Frühstück mit „Knackbrötchen“ (kennt ihr diese Brötchen in den Rollen?) und wir machen uns bereits um halb neun auf den Weg. 

Es geht um Spielzeug oder Zeug zum Spielen. Auch wir Erwachsenen dürfen spielen, was mir mit solchen Materialien unheimlich viel Spaß macht. Ich nehme viele Anregungen mit. Der Minimann spielt immer neben uns her und findet vor allem die Schüsseln und Kochlöffel sehr spannend. 

Der Freund und das Mädchen sind derweil im Naturkundemuseum. Dinosaurier sind gerade ein großes Thema, nachdem wir letztens in einer Buchtelefonzelle ein Kinderlexikon fanden. 

Alles löst großes Staunen aus und ist wohl, so wie sie mir abends erklärt, „nur ein bisschen gruselig“. 

Mittagspause. Wir fleißigen Frauen unterhalten uns sehr angeregt. Wir sind eine sehr gemischte Gruppe und wie immer lerne ich von jeder einzelnen wahnsinnig viel. Ich bin ein bisschen Weiterbildungssüchtig – nicht zuletzt wegen all der tollen Menschen, die ich kennenlernen dürfte. 

Es wird doch noch was mit dem goldenen Herbst in Berlin. Der Minimann und ich genießen ein bisschen Sonne. 
Nach der Pause bin ich dran und ich merke wieder: Das ist sowas von mein Ding. In meiner Kursstunde darf mit Hirse gematscht werden und wir sprechen über Beikost. Der Minimann probiert und ist schwer begeistert. 

Es ist Abend und wir zwei machen uns schwer bepackt auf den Heimweg. Der Minmann verschläft die Heimfahrt. Auch er ist ganz schön geschafft. Zuhause wird noch gemeinsam gegessen und dann sind beide Kinder sehr müde. Nach ein wenig Singen und Kuscheln schläft das Mädchen ein, der Minimann braucht noch ein wenig Zeit um den Tag zu verarbeiten. 

Noch mehr Familienwochenenden gibt es bei Geborgen Wachsen

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